Velduro Rogue Test | Das schnellste eMTB, das ich je gefahren bin?
- 13. Juli
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In diesem ausführlichen Testbericht schauen wir uns die Geometrie, die Kinematik des Fahrwerks, das Kletterverhalten, die Abfahrts-Performance, die Akkureichweite sowie den extrem leistungsstarken Avinox M2-S Motor an. Außerdem erfährst du, für wen dieses Bike wirklich gemacht ist, welche Änderungen ich an meinem eigenen Bike vorgenommen habe und welche Punkte ich nach intensiven Praxistests verbessern würde.
Das Velduro Rogue gehört zu den leistungsfähigsten Long-Travel-eMTBs, die ich bisher gefahren bin. Mit 170/165 mm Federweg, der Möglichkeit, sowohl als Mullet als auch mit 29-Zoll-Laufrädern zu fahren, einer High-Pivot-Hinterradaufhängung mit i-Track-Umlenkrolle, einem 800-Wh-Akku und dem preisgekrönten Avinox M2-S Motor mit bis zu 130 Nm Drehmoment (150 Nm im Boost-Modus) sowie 1.300 Watt Spitzenleistung ist dieses Bike für Fahrer gebaut, die auch im härtesten Gelände mit maximalem Tempo unterwegs sein wollen.
Wenn du das Velduro Rogue mit Bikes wie dem Specialized Levo EVO, Amflow PL, Pivot Shuttle AMPT, Canyon Strive:ON, Forbidden Druid CorE oder anderen High-End-Enduro-eMTBs vergleichst, hilft dir dieser Test dabei herauszufinden, ob das Rogue auf deine Shortlist gehört.

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