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Der M2S und das Rogue

  • 9. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Apr.

Schau dir das an, bevor du weiterliest. Unser Markenbotschafter Jamie Garrod, Geoff Carter von Southstar Trails und Red Bull-Athlet Brook Macdonald haben den M2S in Rotorua einem direkten Vergleichstest mit dem M1 unterzogen. Das Video zeigt dir alles, was du über die Leistung dieses Motors im Gelände wissen musst.

Die M2S ist das leistungsstärkste Modell der Reihe. Sie liefert 1300 W Ausgangsleistung, 130 Nm Standarddrehmoment und 150 Nm Spitzendrehmoment im Boost-Modus. Das entspricht einer um 45 % höheren Leistungsdichte als bei der M1 – und das bei nahezu identischen Abmessungen. Der maximale Wirkungsgrad beträgt bis zu 84,5 %.

Die größte Verbesserung im Alltag ist die Traktion bei technischen Anstiegen. Beim M1 konnte das Hinterrad bei steilen Anfahrten aus dem Stand durchdrehen. Das M2S baut die Kraft vom ersten Pedaltritt an stufenweise auf, sodass das Hinterrad Grip findet und diesen auch hält. Bei einem technisch anspruchsvollen Anstieg kann genau das den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.


Alle drei Fahrer im Video fahren das Rogue seit über sechs Monaten. Sie kennen das Fahrzeug. Geoff testete beide Motoren direkt nacheinander auf derselben Steigung. Mit dem M1 drehten seine Räder beim Anfahren durch und er verlor an Schwung. Mit dem M2S baute sich die Leistung allmählich auf, die Traktion blieb erhalten, und er fuhr weiter als zuvor, bevor das Gelände überhaupt schwierig wurde.


Brook fährt auf einem Niveau, das die meisten Bikes an ihre Grenzen bringt. Was ihm beim M2S auffiel, war, dass sich das gesamte Fahrgefühl veränderte, nicht nur die Abfahrten. „Ich finde, Bergauffahren macht fast genauso viel Spaß wie Bergabfahren“, sagte er. „Und das hatte ich vorher noch nie so empfunden.“


Jamie drückte es anders aus: „Man sieht einen Anstieg und denkt: Vielleicht. Mit diesem Fahrrad versucht man es einfach und ist selbst überrascht. Ich überrasche mich ständig selbst.“


Die i-Track-Mittelgelenkfederung des Rogue trägt ebenfalls ihren Teil dazu bei. Bei den Geschwindigkeiten, die der M2S bergauf ermöglicht, absorbiert die Federung Wasserrinnen, Wurzeln und Stufen genauso effektiv wie bei einer Abfahrt. So wird die gesamte Fahrt zum Vergnügen, nicht nur die Abfahrt.


 
 
 

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